Argumente zur Schule   –  Kritische Gedanken zur Schule und ihrem Lernstoff

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Was man im Deutschunterricht lernt:

Literaturinterpretation: Was will uns der Dichter damit sagen?

Wenn einer meint, dass die in der literarischen Kunst aufs Papier gebrachten Ideen und gedichteten Phantasien eher entbehrlich sind für das, worauf es im wirklichen Leben ankommt, so muss er das im Deutschunterricht ganz anders sehen – sonst könnte er sich hart tun. Dieses Schulfach geht nämlich im Gegenteil davon aus, dass die Befassung mit den Schätzen deutscher Dichtkunst eine wesentliche Sache ist. Aus ihr soll Interessantes und Wichtiges zu lernen sein, es soll sich lohnen, ihre bedeutsamen und kunstvoll gestalteten Aussagen zu interpretieren.

1. „Da steht ein Apfelbaum …!“ – Warum nur?

Die erste Anstrengung des Interpretierens besteht deshalb darin, jede gedichtete Geschichte, Handlung, Metapher oder Stimmung in einen stets hintergründigen Sinn, in eine „Aussage“ zu übersetzen. Denn noch bevor die Auslegung, also das Suchen nach der Botschaft, losgeht, steht ein Ergebnis schon fest: nämlich das Vorurteil, dass sich in dem zu interpretierenden Text jene tiefere Wahrheit befindet, die zu suchen sich deshalb auch lohne.

Man darf also nach getaner Lektüre nicht „Na schön“ oder „Na und“ sagen. Ein Interpret strengt sich vielmehr für den „Beweis“ des Vorurteils an, dass der Dichter keinesfalls bloß einen persönlichen Einfall gedichtet hat, sondern damit eine für die Mit- und Nachwelt wichtige Aussage von allgemeinem Wert machen wollte. Wie geht das? Also wenn z.B. im Gedicht ein Baum steht…

Vor meinem Fenster steht ein Baum

Da steht ein Apfelbaum
mitten in der Stadt.
Der hat so weiße Blüten,
wie sonst kein Baum sie hat.

Es sind wohl tausend Leute,
die hier vorübergehn.
Und manche bleiben träumend
vor meinem Bäumchen stehn.

Ringsum sind Lärm und Steine,
doch steht es da und blüht.
Mir singt es abends leise
ein Apfelblütenlied.

Jetzt heißt es interpretieren. Das ist bitte sehr nicht mit der Feststellung getan, dass hier jemand seine recht eigenwillige Beziehung zu einem wohl deshalb singenden Baum so aufgeschrieben hat, dass es sich reimt, nein. Der Interpret wartet mit einer verständnisvollen Deutung auf, die derlei Baumgefühlen das nur Private nimmt und sie hier aus der Wirtschaftslage ableitet: „Wahrscheinlich hat sie (die Dichterin) nur wenig Besitz und nur wenig Freuden, so dass ihr das Bäumchen so viel bedeutet und so schön erscheint.“ [1]

Dem Gegensatz zwischen Baum und Stadt, den es nur in der persönlichen Empfindung der Dichterin gibt: „Ringsum sind Lärm und Steine, doch es steht hier und blüht.“, verhilft der Interpret zu einem objektiven Sinn, indem er die deshalb ziemlich bescheuerte Frage stellt: „Warum steht der Baum hier“. Selbstredend erwartet der Interpret keine Auskunft der Stadtgärtnerei, sondern fragt so dumm, um seine eigene Antwort loszuwerden – nebenbei die bewährte Methode interpretierender Willkür:

„Wo steht der Baum? Keineswegs in einem behaglichen Garten … Warum steht der Baum hier, wohin er nach ästhetischen Gesichtspunkten gar nicht gehört? Warum blüht er hier, wo man kein Blühen erwartet? Als Zeichen, daß Schönheit und Natur überall gefunden werden.“ [2]

Der Interpret misst also das Bäumchen an seinem Geschmack, findet, es dürfte hier eigentlich weder stehen noch blühen, um dann daraus, dass es trotzdem da steht und blüht, endlich eine tiefere Bedeutung herauszuleiern. So hängt man einem Baum die erfreuliche Botschaft an, dass gerade der besitz- und freudlose Mensch sein kleines Glück an ihm zu finden vermag.

Was lernen wir daraus?

Literatur ist wertvoll. Woran sieht man das? Daran, dass die Interpretation immerzu Wertvolles an ihr findet. Und was spricht für den Wert der interpretierten Aussage? Ganz falsch gefragt!

Eine prüfende Beurteilung jener „Wahrheiten“, die „uns der Dichter damit sagen will“, ist vom Standpunkt der Interpretation ganz daneben. Völlig abwegig schon deshalb, weil die Sinnbotschaften, um die der Dichter ringt, zumindest als höhere Werte allgemein und fraglos anerkannt sind.

Das stimmt leider. Denn was für Essenzen und Weisheiten sind es, auf die die Interpretationen ziemlich zielsicher hinauslaufen? Sehr einfach: Es ist die Palette der Sinnstiftungssprüche, mit denen sich der moralische Verstand die Welt nach seinen Maßstäben von gut&böse sortiert. So ist es wirklich nicht neu, was uns der Dichter mit diesem Gedicht, dieser Parabel oder jener Tragödie sagen will:

Dass das Glück eine Frage der inneren Einstellung ist. Dass es nicht auf die Verhältnisse, sondern auf den Einzelnen ankommt. Dass andererseits der Einzelne sich nicht zu wichtig nehmen und nicht hoch hinaus wollen darf. Dass der Mensch gerade in der Not zu den größten Tugenden findet. Dass also der Mensch im Grunde gut ist. Dass der Mensch andererseits gar nicht gut ist, weil er zu sehr aufs Materielle schaut, statt nach Idealen zu streben. Dass der Mensch im Grunde einsam ist und unter Kommunikationslosigkeit viel mehr leidet als unter sonstwas. Dass die Welt aus zu viel Technik und zu wenig Kunst besteht …

Bloß: Wenn solche Sinnsprüche in unserer Republik zumindest als Sinnsprüche etwas gelten, also anerkannt und wie gesagt in der Interpretation sowieso jeder Beurteilung entzogen sind, dann fragt sich doch: Warum muss man sie dann mühselig auch noch aus Dichterversen herauswürgen?

2. „ein dreifacher O-Laut“ – was mag er bedeuten?

Die Literaturinterpretation denkt umgekehrt: Erstens sprechen die anerkannten Ideale für die gelungene Dichtkunst, die sich um sie bemüht. Und zweitens ist es recht eigentlich erst das dichterische Bemühen, das die Ideale besonders glaubwürdig macht: Weil die wertvollen Aussagen nicht einfach so, sondern in Kunstform, als schön gestalteter Einfall vorliegen, sind sie ganz besonders tiefsinnig. Weil gedichtet, deshalb besonders wertvoll, lautet das zweite Vorurteil der Interpretation.

Kein Wunder, wenn sich Dichter durch eine so hohe Meinung von ihrer Kunst prinzipiell geehrt wissen. Selber sind sie Leute, denen an der ästhetischen Darstellung und eigenwilligen sprachlichen Gestaltung ihrer Einfälle viel liegt. Sie verwenden viel Mühe darauf, dass ihnen ein Reim, eine Metapher, eine Assonanz und wie die sprachlichen Spielereien alle heißen, in den Sinn kommt.

Die Interpretation will nun nicht diese Mittel poetischer Gestaltung einfach herausfinden und benennen, sondern diese als Zeugen dafür zitieren, welch tiefsinnige Aussage hier dank ihrer kunstvollen Gestaltung gelungen sei. Ein Gedicht hat z.B. ein Versmaß, na schön, aber beim Interpretieren soll dieses Versmaß mehr sein als eben ein Versmaß, nicht nur wohl klingen, womöglich feierlich oder vergnüglich stimmen, sondern quasi als ein eigener Beleg für die Güte der Aussage stehen. Nicht: Das ist ein Jambus. Sondern: Was bedeutet der Jambus?

Diese schräge Frage führt zur zweiten Anstrengung des Interpretierens, die jedem formalen Trumm, das sie finden kann, die Botschaft nochmals abnötigt. Wie geht das? Also wenn z.B. der Trochäus den Jambus bremst …

Der Dichter dichtet:

Des Morgens nüchterner Abschied, eine Frau
Kühl zwischen Tür und Angel, kühl besehen

Der Interpret interpretiert: [3]

„Auch diese Liebesnacht scheinen beide Partner von vorneherein ohne Illusionen über die Dauer ihrer Verbindung begonnen zu haben. Der Abschied am Morgen soll kurz und schmerzlos sein. Die Geliebte steht, wie es den Abmachungen entspricht, ‚kühl zwischen Tür und Angel‘, und der Blick des Scheidenden ist ebenfalls ‚kühl‘ – keine Zeile hat mit seinen plötzlich anhebenden schweren Trochäen den jambischen Versfluss unterbrochen.“

Der Interpret hatte natürlich von Anfang an seine Bedenken, ob diese Gefühllosigkeit gut gehen kann. Nun kennt er auch noch den Ausgang des Gedichts, der den Liebhaber doch noch ein wenig da bleiben lässt. Also trennt der Interpret den Inhalt, den er im Kopf hat, von der Form und tut so, als sei er der Form für sich zu entnehmen. Deshalb interpretiert er den Sinneswandel des Liebhabers schon in die ersten zwei Zeilen, und zwar in deren Versmaß hinein. Er will hier, quasi zum flotten Abschied passend, einen jambischen Versfluss (der gerade 6 Worte alt ist!) erlauschen sowie Trochäen, die – schwer wie sie sind - nicht nur den jambischen Versfluss vermasseln, sondern damit auch den beabsichtigten Abschied.

Der Trick solcher Forminterpretationen besteht schlicht darin, den gewussten Inhalt einfach an jedem Stilmittel zu wiederholen, so als müsste man ihn an der Form erdeuten. Die Forminterpretation ist also nichts anderes als eine Verdopplung, ein zweiter Aufguss der inhaltlichen Interpretation, in der die freihändige Willkür des Interpreten wieder voll zuschlägt.
Kein Wunder auch, dass jene Aussage oder Sinnfälligkeit, die ein Interpret der Form entnommen haben will oder die von der Form „verkörpert“ werden soll, denkbar abstrakt ausfällt. Mit sowas wie „Harmonie“ oder „Kontrast“ liegt man da meistens richtig:

„Regelmäßig laufen die Verszeilen im Metrum dahin, kunstvoll verschränkt sind die Reime; beides erscheint nicht als abgetrennter Formalismus, sondern es verkörpert die Bewegung der Harmonie.“ [4]

Ähnlich schließt ein anderer Deuter messerscharf vom Zusammenpassen von Form und Inhalt auf das Zusammenpassen der Liebenden:

„Inhalt und Form ergänzen sich harmonisch wie die beiden Liebenden in den wenigen Augenblicken innerer Gleichgestimmtheit und gegenseitiger Erfüllung.“ [5]

Aber nicht immer geht alles gut, und so drückt diesmal zwar nicht der Trochäus schwer, aber dafür stumpft ein Paarreim das Liebesglück:

„Statt ghg reimt Brecht ggh und geht schließlich zum Paarreim über (ii). Aus klingenden werden im Paarreim stumpfe Versausgänge. Das Ende des Liebesglücks kündigt sich an. (…) Hier erweist sich Brecht als der große Magier, dem Wort und Bild untertan sind.“ [6]

Was lernen wir daraus?

Literatur ist besonders wertvoll. Woran sieht man das? Daran, dass die Interpretation nicht nur einen tiefgründigen Sinn, sondern diesen an jedem Ei und O und gereimten Hopsassa gleich noch mal findet. Ob das für den Sinn spricht?

3. Die Kurzgeschichte ist so kurz. – Warum bloß?

Für den „Beweis“, dass ein gedichteter Einfall keinesfalls bloß ein Stück literarische Erfindung ist, sondern Wert und Wichtigkeit für die sog. „nicht-literarische Realität“ (das ist alles außer der Literatur!) hat, wird schließlich auch noch die „nicht-literarische Realität“ selbst bemüht, sprich mitinterpretiert. Das dritte Vorurteil der Interpretation lautet nämlich, dass jedes Dichtwerk von der Zeit, der Gesellschaft, den Umständen beeinflusst wird und deshalb auch selbst Zeit, Gesellschaft und Umstände schwer beeinflusst. Der Leitfaden des Interpretierens ist, dass nichts im gedichteten Text einfach so von dichterischer Hand dasteht, sondern sich objektiver Notwendigkeit verdankt, die selbstverständlich erst interpretiert werden muss.

Es werden also ein paar Trümmer aus der Geschichte oder der Biographie des Autors – die schwere Kindheit des Dichters, seine Schwiegermutter, die Weltwirtschaftskrise, die unmoralischen Zeiten etc. – hergenommen und so hingedreht, als hätten diese den Dichter dahin gebracht, so zu dichten, wie er es tat. Das widerspricht zwar etwas dem Hurra auf die freie und geniale dichterische Leistung, will dieser aber nur die Ehre zusprechen, für alle Welt offen und deshalb auch zuständig, sozusagen das Gewissen der Zeit zu sein.

Wie geht das? Also wenn z.B. der Dichter in der Vorstadt wohnt …

„Der Dichter ist aufgewachsen in einer Vorstadt mit vorwiegend katholischer Bevölkerung; jedoch mischten sich mit den kleinbürgerlichen Elementen schon die Arbeiter der großen Fabriken, die im Weichbild der Stadt lagen. Daraus erklärt sich Haltung und Vokabular des Gedichts.“ [7]

Die Entscheidung und Auffassung des Dichters, über (Klein-)Bürger herzuziehen und ein paar abfällige Sachen zu dichten, damit zu erklären, dass in der seiner Nähe auch Arbeiter wohnten, ist eine Logik der eigenen Art. Wenn ein paar Häuser weiter der Papst gewohnt hätte, was wäre dann aus Brecht geworden? Außerdem: Was weiß man jetzt über eine Kleinbürgerkritik, wenn man weiß, dass sie und ihre Wortwahl von irgendwelchen Einflüssen beeinflusst war – stimmt sie nun oder nicht? Aber mit der Beurteilung der Gedanken hat, wie gesagt, die Interpretation sowieso nichts am Hut, sondern damit, die gedichteten Aussagen interessant und tiefsinnig zu finden. Und dafür taugt die verkehrte Einflusslogik allemal: Hier soll sie „beweisen“, dass in der luftigen Welt der Dichtung das wirkliche Leben aufgehoben ist.

So kommt in dieser Interpretationsvariante als „historisch-sozialer Kontext“ alles Mögliche vor: Krieg, Kapitalismus, Revolution, fremde Länder … Über nichts davon lernt der interpretierende Schüler etwas, weil er sie ja nur als Belege für seine Gedichtinterpretation braucht, wobei erneut die Willkür des Interpreten voll zum Tragen kommt. Die ganze Welt wird eingefahren und abgehakt als Bedingung der Dichtkunst – und entsprechend schaut die Welt dann auch aus. Das Verfahren geht nämlich so ähnlich wie bei Form und Inhalt. Der Interpret wiederholt bzw. verdoppelt ganz einfach Botschaft oder Form des Textes am „Kontext“, quasi als Prinzip der Zeit, und schau her: Schon entspricht sich beides. Also: Warum musste die Kurzgeschichte so kurz werden? Weil „die Zeit so kurzlebig“ geworden war, nachdem die Eisenbahnen schneller fuhren als einst die Postkutschen, und überhaupt die Technik (alles Belege für „kurzlebig“) … ja, was da alles reinspielt!

Was lernen wir daraus?

Die Literatur ist der Nabel der Welt, Woran sieht man das? Daran, dass man die weite Welt entsprechend interpretiert.

4. Das will uns der Dichter damit sagen: Interpretier mich!

Die Interpretation kann das Drumherum aber auch weglassen und sich zum Motto machen: „Das Gedicht hat den Sinn, den der Leser ihm gibt“ [8]. Dieses moderne Dogma des Interpretierens bringt gewissermaßen auf den Begriff, was Interpretieren ist: eine so haltlose wie aufgeblasene Liebhaberei von Literatur, die eitlerweise für sich selbst stehen kann, also die Literatur im Grunde kaum mehr dafür braucht.

Wenn 20 Schüler einen Kafka-Text 20-mal verschieden interpretieren, soll das zeigen, dass er besonders „interessant“ und „fruchtbar“ ist. Will sagen: Er ist scheißegal. Dabei ist das ganz losgelöst freie Herumspinnen aber nach wie vor, man kann auch sagen: ganz radikal dem Vorurteil verpflichtet, dass in jedem gedichteten Text ein wertvoller Sinn drinsteckt, egal welcher genau.

Wo das der Standpunkt des Interpretierens ist, da gibt es Dichter, die sind ihrerseits so frei und bedienen ihn: Lieblingstexte des modernen Deutschunterrichts sind moderne Texte, die viele so genannte „Leerstellen“ haben, sprich deren Kunstform darin besteht, die Aussage so auszudrücken, dass keine Sau sie mehr versteht, die aber gerade deshalb nach Interpretation schreit. Wie das geht? Z.B. so:

   eins

gemeinsamen
gemeinsame
gemeinsam
gemein
  mein
   ein
   einsam
   einsam
   einsame
   einsamen
      samen
       amen
   eins

Geht es hier um eine Liebesaffäre oder was??? Oder hat den Dichter der Wunsch aller Deutschen nach Wiedervereinigung schon seinerzeit so bedrängt, dass er so was dichten musste? Interpretieren Sie selbst.

Was lernen wir daraus?

Dichtkunst ist nicht einfach. Dichtet der Dichter einen Baum, schon sagt er uns eine tiefere Botschaft. Reimt der Dichter a auf a, schon sagt der Interpret Oh! Dichtet der Dichter kurz, schon muss das an der damaligen Zeit liegen. Und bei all dem spricht diese Kunst ihre für uns so wichtigen Botschaften nicht einfach so aus, sondern beschäftigt eine ganze Horde von Deutschlehrern und anderen Interpreten damit, ihre kunstvoll verpackten Wahrheiten überhaupt erst auszupacken. Ein Glück, dass es die Interpretation gibt!


[1] Bohusch, O.: Das Gedicht in der Sekundarstufe I. München 1979. S. 105

[2] Ebenda

[3] Schumann, J. K.: Die ware Liebe. In: Kontroverse Interpretationen Brechtscher Lyrik. Texte und Materialien zum Literaturunterricht. Frankfurt a.M. 1974, S. 11f.

[4] Lorbe, R. E.: Die Liebenden. In: Kontroverse Interpretationen, a.a.O. S. 16

[5] Schumann, J. K.: a.a.O., S. 13

[6] Ebenda

[7] Benjamin, Walter: Gegen Verführung. In: Kontroverse Interpretationen, a.a.O., S. 1

[8] Hippe, R.: Interpretationen zu 50 modernen Gedichten. Hollfeld 1980, S. 55


Internet-Adresse dieses Textes: http://www.arguschul.net/Deutsch/Literaturinterpretation.html

©  2015, Redaktion „Argumente zur Schule“, Stand: 2015-01-26zum Anfang der Seite